Unser Kräutergarten

Nicht nur in der Schule wird gelernt und gearbeitet. Auch zu Hause gibt es immer wieder etwas zu tun. Und so sieht unser Werk nun aus, ein kleines Kräutergärtchen, hoffen wir, es wächst alles schön an. Image

Werbeanzeigen

Lapbookfieber

Image

Hier unser Lapbook von aussen, das Posthorn hält es schön zu.

 

Image

So habe ich das Innenleben geplant. Zwei Büchlein, ein Leporello, ein Rad und ein Quadrat habe ich schonmal vorbereitet, die können die Kinder einfach so übernehmen. Ganz viele Dinge können sie aber auch noch selber ergänzen können.       

Image

Welch ein Stolz auf den ersten selber gefalteten Briefumschalg.

Image

Ein Ansichtskartenpuzzle, wir sind schon ganz gespannt, wie dann die Ansichtkarten der beiden Puzzler aussehen werden, nachdem sie das grosse Vorbild eingehend studiert haben.

Image

Ein Domino gab es auch noch. Und was man da alles erfahren konnte. Nein, dass es eine Posthornschnecke gibt, das ist nun doch neu für uns. Und dass Marken schon uralt sein müssen, schliesslich gab es die schon zu einer Zeit, als es in Europa noch Kaiser gab, das hat uns mächtig Eindruck gemacht. Image

Also, eine passende Marke habe ich schonmal ausgewählt, aber wieviele Franken sind denn nun 500 Rappen? Zum Glück haben wir auch noch Zweitklässler, die wissen das schon genauer und können helfen.

Und so waren im nu zwei Lektionen um. Im Schlusskreis zeigten sie ganz begeistert, was sie alles gelernt hatten. Und es bleiben noch ganz viele Fragen offen. Warum sind die Postbriefkasten und die Autos gelb? Warum bringt der Paketpostbote die Pakete immer mit so einem komischen Gerät zur Haustür? Woher weiss der Postbote wann und wohin jemand umgezogen ist? Wie geht das mit dem Geld und den Einzahlungsscheinen? Jaja, Fragen über Fragen, die wir in den nächsten Wochen sicher noch genauer besprechen müssen.

Kommunikation

Guten Morgen, rufe ich frischgelaunt durch den Schulhausflur. Keine Antwort. Komisch, so denke ich, was ist denn jetzt los. Nochmal ein Versuch, wenn auch knapper, Morgen! Klar, die Kollegin ist beschäftigt, dreht mir den Rücken zu, aber mal schnell aufschauen und grüssen? Müsste doch möglich sein.

Naja, ich gebs auf, verzieh mich einen Stock höher ins Schulzimmer und frage mich, was jetzt wohl falsch ist. In Gedanken geh ich durch, was die letzten Tage so war, man weiss ja nie. Ich komme auf nichts und so wende ich mich meinen Vorbereitungen für den Tag zu.

Später treffe ich die Kollegin wieder im Gang, diesmal sieht sie mich an und ich gehe direkt auf sie zu und frage, was denn heute los war. Nichts gehört ist ihre Antwort, sie hätte in letzter Zeit das Gefühl, sie höre nicht mehr so gut, irgendwie seis nicht mehr wie früher.

Mir fällt ein Stein vom Herzen, schon viel zu weit gesucht.

Und die Moral von der Geschicht, manchmal ist Unfreundlichkeit böse Absicht nicht.

Vorfreude ist die grösste Freude

Manchmal stösst man auf etwas, das einen so begeistert, dass es einen nicht mehr loslässt. Und genau so kam ich zum Lapbook. Ein Link, ein Bericht und ich war infisiziert.

Nach Tagen des Tüftelns, Ausdenkens und Planens habe ich nun eine Werkstatt aufgebaut, die den Kindern Anregung gibt, was sie alles in ihr Lapbook einkleben könnten. Nun muss es nur noch Montag werden, damit es endlich losgehen kann.

Technische Geräte

Ferien, so sehen das Nichtlehrer, schon wieder Ferien. Ob es der Neid ist, der zu solchen Aussagen veranlasst muss ich ja nicht beurteilen. Meine Töchter sagen, nein, es sind keine Ferien, nur Unterrichtsfreie Zeit, denn Zeit habe Mami für sie doch keine, trotz vielgelobter Ferien.

Ja und dann begibt man sich ins Schulhaus, einige Kopien müssen gemacht werden. Soweit so gut, Kopierer aus seinem Schlaf geweckt, Vorlage aufs Glas, Taste drücken und warten, bis das gute Gerät seinen Dienst getan hat. Und dann, ein langes Gesicht, zerknülltes Papier, Stau. Wieder und wieder probiere ich, woran es liegen könnte. Die Schimpfwörter werden mehr, die Nervosität steigt. Bis ich zum Hörer greife, einen Anruf an die Servicestelle und erkläre, wo mein Problem liegt. Jawohl rechte Seite, Klappe auf, da staut es. Nein, es hat keine Rückstände drin. Nein, ich konnte das alles wirklich herausholen. Ja ich weiss, wo sie meinen, doch ich verstehe…

Und dann die Antwort, ja da muss ich ihnen jemanden vorbeischicken. Wir kommen irgendwann diese Woche. Soweit so schön, aber es sind Ferien, da ist keiner im Schulhaus. Ein Hauswart, nein, das führen wir nicht, kein Sekretariat, das offen hätte, nein, auch sonst keine Seele. Sie können mich anrufen, dann komme ich extra, ja bitte, etwas mehr als eine halbe Stunde vorher, ich habe doch einen Anfahrtsweg von einigen Minuten. Und nein, ich sitze nicht zu Hause und warte, bis ich das Schulhaus öffnen darf.

Und so vergehen die Ferien im nu, mit süssem Nichtstun, Technik sei dank…

Hello world!

Hallo Welt da draussen

dies wird meine erste eigene Seite. Ich lade euch ein, an dem teilzuhaben, was mich im Berufsalltag, so beschäftigt. Und Berufe habe ich mehrere, sofern man von Berufung ausgeht und von dem, zu dem ich mich berufen fühle.

Aber eigentlich möchte ich einfach alle gluschtig machen auf alte Ideen in neuer Aufmachung, neue Ideen, die eigentlich nicht so neu sind oder einfach darauf, selber mal was auszuprobieren und das was ihr macht, mit viel Freude zu machen.

Also, lasst euch anstecken…